Skorpion Meditation ASTRORBIS

Meditation für den Skorpion

Intensität und Leidenschaft

Wenn Du unter dem Tierkreiszeichen des Skorpions geboren bist, dann sind starke Gefühle wie Leidenschaft und Intensität sicher keine Fremdworte für Dich. Da Du Dir nicht gerne in die Karten schauen lässt, wirkst Du jedoch eher ruhig und kontrolliert auf Deine Umwelt. Dass es in Deinem Innern nur so brodelt vor Gefühlen, wissen höchstens Deine intimsten Bekannten.

Kontrollbedürfnis führt zu inneren Anspannungen

Damit Du diese starke Selbstkontrolle aufrecht erhalten kannst, brauchst Du viel Energie und dabei wundert es nicht, dass starke Spannungszustände entstehen können. Um so wichtiger ist es für Dich, die richtige Entspannungsmöglichkeit zu finden und zwar jene, die Dir erlaubt, voll und ganz loszulassen.

Geschützer Ort für eine Tiefenentspannung

Meditationen oder Yoga in einer Gruppe sind nicht die geeignetste Art der Entspannung für Dich. Du kannst zwar in solche Kurse gehen, jedoch mit dem Wissen, dass Du Dich nicht wirklich entspannen wirst. Es widerspricht Deinem Naturell, in Gegenwart anderer voll und ganz loszulassen. Im Hinterkopf wirst Du immer eine gewisse Kontrolle bewahren wollen.

Stattdessen empfehle ich Dir, einen Zeitpunkt zu wählen, wo Du alleine zu Hause bist und weisst, dass Dich niemand stören wird. Am besten prüfst Du, ob die Haustüre richtig verschlossen ist. Jetzt bist Du soweit, dass Du Dich auf Dein Ritual einstellen kannst. Du spürst schon jetzt, wie die Anspannung von Dir weicht. Denn endlich wirst Du Dich so richtig intensiv gehen lassen können. Dazu schlage ich Dir die Totenstellung „Shavasana“ aus dem traditionellen Yoga vor.

Skorpion Ritual – „Shavasana“

Leg Dich nun auf eine bequeme Yogamatte, am besten ziehst Du eine Decke über Dich, damit Dir in der Tiefenentspannung nicht kalt wird.

  • Strecke die Arme hoch über den Kopf und dehne den ganzen Körper. Nun legst Du die Arme entspannt neben Deinen Körper mit den Handflächen nach oben. Deine Beine liegen etwas mehr als Hüftbreit auf der Matte, die Füsse nach aussen fallend.
  • Bring Deine Aufmerksamkeit nun zu Deinem Atem. Beobachte die ruhigen Bewegungen des Ein- und Ausatmens.
  • Spüre, wie sich Dein Körper mit jedem Ausatmen etwas mehr entspannt. Du hast das Gefühl im Boden zu versinken. Vertrauensvoll lässt Du los.
  • Bringe Deine Aufmerksamkeit nun zu den Füssen. Diese Entspannen sich und werden immer schwerer, weiter geht es zu den Waden und Knien bis hoch zum Gesäss.
  • In dem Du in Gedanken weiter in Deinem Körper hochgehst, spürst Du, wie die betroffenen Körperstellen weich werden und ein Gefühl von wolliger Schwere verbreiten.
  • Nun wanderst Du vom unteren Rücken weiter nach oben, bis Du bei den Schulterblättern angekommen bist. Gehe hoch zum Nacken und zum Kopf, spüre wie dieser schwer auf dem Boden liegt.
  • Spüre wie Deine Stirn breit und offen wird, entspanne die Gesichtszüge, den Kiefer und den Hals.
  • Gehe nun weiter in den Brustraum, dieser öffnet sich und entspannt sich zugleich.
  • Wandere in den Bauch- und in den Beckenraum.
  • Nun bist Du in den Oberschenkeln angekommen, wo Du über die Knie und die Schienbeine wieder zurück in die Füsse gehst.
  • Inzwischen ist Dein Körper ganz schwer und leicht zugleich geworden.
  • Du kannst jetzt je nach Zeitfenster noch 1 oder 2 Durchgänge machen.
  • Wenn Du das letzte Mal in Deinen Füssen angekommen bist, kann es sein, dass Du überhaupt kein Körpergefühl mehr hast. Du hast Dich mit der universellen Energie vermischt, indem Du völlig losgelassen hast.
  • Affirmation: Ich erlaube mir, meinen Körper, meine Seele und meinen Geist voll und ganz loszulassen. Indem ich loslasse, kann Neues in meinem Leben entstehen.
  • Verweile nach Belieben.
  • Komme jetzt langsam zurück indem Du beginnst, die Finger und Füsse langsam zu bewegen. Danach die Arme und Beine. Deine Atmung wird nun tiefer bis Du das Bedürfnis verspürst, Dich zu strecken und zu räkeln.
  • Bevor Du Dich gänzlich aus Deiner Position löst, nimm Deine ganze Aufmerksamkeit sowohl in die physischen Grenzen Deines Körpers als auch in den Bauchraum. Spüre wie Du Dich nun entspannt und geerdet zugleich fühlst.

Wiederholung der Meditation

Suche immer wieder Momente in Deinem Alltag, wo Du loslassen kannst. Alternativ kannst Du Shavasana auch morgens oder abends im Bett machen. Niemand wird sehen, ob du schläfst oder meditierst!

 

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